Donnerstag, 19. Februar 2015

Unser Arbeitsalltag

Die Alte Schmiede im verschneiten Hochtal.
(Foto: D. Brandner - NHM)
Heute wollen wir die Gelegenheit nützen, einen Blick aus der Stiegenkammer der Salzwelten Hallstatt heraus zu werfen. 

Der tägliche Weg in den Berg.
(Foto: D. Brandner - NHM)
Während wir sonst in der Alten Schmiede, der offiziellen Außenstelle des Naturhistorischen Museums Wien im Hochtal untergebracht sind, wohnen wir diesmal direkt im Ort Hallstatt, da das übliche Quartier im Winter nicht bewohnbar ist. Das bedeutet aber auch einen veränderten Arbeitsweg.

Mittagspause in der Sonne
(Foto: D. Brandner - NHM)
Anstatt des üblichen Fußmarsches zu unserer Grabungsstelle haben wir derzeit eine längere Strecke zu bewältigen. Ausgehend vom Werksgelände der Salinen Austria AG in Hallstatt Lahn, geht es zunächst mit der Grubenlok durch den sogenannten Erbstollen rund 2 km in den Berg hinein. Danach folgen 400 Höhenmeter mit dem Schachtaufzug zum Abbauhorizont, auf welchem sich die neue Schaustelle befindet, die wir schließlich über einen kurzen Fußmarsch erreichen.

Das Mittagessen in der vertrauten Umgebung des Hochtales lassen wir uns trotzdem nicht entgehen. 





(von Daniel Brandner, Fiona Poppenwimmer und Mara Koppitsch)

 


Unser derzeitiges Quartier mit Seeblick (Foto: D. Brandner -NHM)


1 Kommentar:

  1. Sodala, hab' mal einen "Blogrundumschlag" gestartet ;) Und es gab postwendend Lob für die schöne Gestaltung. Freut mich, dass alles so gut läuft bei euch, vlg Caro

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