Donnerstag, 30. Oktober 2014

Unsere Stiege in 3D


Damit die Hallstätter Stiege auch nach dem Zusammenbau im Februar 2015 noch von allen Seiten detailliert untersucht werden kann, werden alle Teile durch eine Mitarbeiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie hochauflösend gescannt.
Scan der Hallstätter Stiege (Bild: Hans Reschreiter)
Mit einem 3D Laserscanner wird die Oberfläche der Stiegenwangen, Auftritte und Distanzbretter abgetastet und es entsteht ein dreidimensionales Modell der Teile. Ende September konnten das Scannen abgeschlossen werden und die Übersiedlung der Stiege an ihren neuen Bestimmungsort im Hallstätter Salzberg konnte beginnen.   






(von Hans Reschreiter)

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